Aus der Wissenschaft

Ergriffen vom Geheimnis der dreifaltigen Liebe

Redaktion am 03.06.2025

Info Icon Anna Hofmeister

Ein Beitrag von Rudolf Voderholzer, habilitierter Dogmatiker und Bischof von Regensburg.

Das meist gele­se­ne Buch von Bischof Ste­fan Oster ist dem Ver­neh­men nach sei­ne Erschlie­ßung des Glau­bens­be­kennt­nis­ses: Cre­do. Eine Gebrauchs­an­wei­sung für das Leben (Stutt­gart 2019). Her­vor­ge­gan­gen aus Vor­trä­gen an Jugend­li­che und jun­ge Erwach­se­ne in Pas­sau, hat es vie­len gehol­fen, den Glau­ben bes­ser zu ver­ste­hen und das Leben danach aus­zu­rich­ten. Mit der Erschlie­ßung des Apos­to­li­schen Glau­bens­be­kennt­nis­ses stellt sich der Bischof von Pas­sau in eine lan­ge Rei­he von Autoren mit der­sel­ben Ziel­set­zung, unter denen gewiss Joseph Ratz­in­ger, der spä­te­re Papst Bene­dikt XVI., her­aus­ragt mit sei­ner Ein­füh­rung in das Chris­ten­tum“ (1968).1

Der run­de Geburts­tag von Ste­fan Oster fällt in das Jahr 2025, in dem die Kir­che nicht nur ein Hei­li­ges Jahr begeht, son­dern auch des 1700-jäh­ri­gen Jubi­lä­ums des Kon­zils von Niz­äa gedenkt, das in Abgren­zung zur Irr­leh­re des alex­an­dri­ni­schen Pres­by­ters Ari­us ein Glau­bens­be­kennt­nis kano­ni­siert hat, das bis auf den heu­ti­gen Tag gemein­sa­me Grund­la­ge aller christ­li­chen Deno­mi­na­tio­nen ist und von daher auch in sei­ner öku­me­ni­schen Bedeu­tung kaum über­schätzt wer­den kann. In sei­ner Ver­kün­di­gungs­bul­le des Hei­li­gen Jah­res Spes non con­fun­dit“ vom 9. Mai 2024 hat­te Papst Fran­zis­kus eigens dar­auf hingewiesen.

Im Fol­gen­den soll die ent­schei­den­de Gemein­sam­keit der christ­li­chen Glau­bens­be­kennt­nis­se her­aus­ge­stellt wer­den, also das, was vor allem auch das Apos­to­li­cum und das Niz­ä­no­kon­stan­ti­no­po­li­ta­num ver­bin­det und wel­chen Bei­trag Ste­fan Oster immer wie­der leis­tet zur Erschlie­ßung des Spe­ci­fi­cum Christianum.

Das Apos­to­li­sche Glau­bens­be­kennt­nis hat bekannt­lich sei­nen Namen von einer Legen­de her, die sich seit dem 4. Jahr­hun­dert ver­brei­te­te, wonach der auf­er­stan­de­ne Herr jedem der zwölf Apos­tel einen Bekennt­nis­satz anver­trau­te,2 so dass, wenn das Apos­tel­kol­le­gi­um zusam­men­tritt und jeder sei­nen Satz ein­bringt, das Cre­do der Kir­che zusam­men­ge­fügt wird.

Die­se Legen­de hat ihren his­to­ri­schen Kern in der Tat­sa­che, dass die frü­hes­ten Tex­te der bibli­schen Über­lie­fe­rung tat­säch­lich sol­che Bekennt­nis­sät­ze sind, die der Schrift­wer­dung des Neu­en Tes­ta­ments vor­aus­ge­hen und wesent­li­che Ele­men­te der Tra­di­ti­on dar­stel­len. Der Exeget Hein­rich Schlier präg­te dafür den Ter­mi­nus Prä­sym­bo­la“3. Sie kön­nen ein­glied­rig sein (Röm 10,9), zwei­glied­rig (Lk 24,34; 1 Kor 8,5 – 6; 1 Tim 2,5 – 6) oder auch mehr­glied­rig (1 Kor 15,3 – 5). Die Apos­to­li­cums-Legen­de, die vie­ler­orts im spä­ten Mit­tel­al­ter auch iko­no­gra­phisch ihren Nie­der­schlag gefun­den hat,4 ver­dun­kelt frei­lich mit ihrer Fokus­sie­rung auf die Zahl zwölf die grund­le­gen­de Struk­tur des apos­to­li­schen Cre­do: die tri­ni­ta­ri­sche.5 Der Auf­bau des alt­kirch­li­chen Cre­do ist drei­glied­rig, und die­se Struk­tur ist im Ritus der Tau­fe mit dem Bekennt­nis des Täuf­lings zum drei­fal­ti­gen Gott ver­knüpft, aus­ge­hend von der tri­ni­ta­ri­schen Tauf­for­mel Mt 28,19. Dies gilt für das Apos­to­li­sche Glau­bens­be­kennt­nis eben­so wie für das niz­ä­no­kon­stan­ti­no­po­li­ta­ni­sche. Die Tau­fe schenkt die Gna­de, ein Kind Got­tes des Vaters zu wer­den, Schwes­ter oder Bru­der Jesu Chris­ti sowie Tem­pel des Hei­li­gen Geistes.

Die Väter des Kon­zils von Niz­äa haben denn auch nicht ein von Grund auf neu­es Glau­bens­be­kennt­nis for­mu­liert, son­dern ein bereits vor­han­de­nes und in der Lit­ur­gie gebräuch­li­ches Tauf­sym­bol modi­fi­ziert und erwei­tert. Die Quel­len dar­über sind frei­lich spär­lich. Hubert Jedin nimmt an, dass die Kon­zils­vä­ter auf Vor­schlag des Euse­bi­us von Caesarea das in des­sen Bis­tum (und wohl schon bei der Tau­fe des Euse­bi­us) ver­wen­de­te und ein­ge­be­te­te“ Glau­bens­be­kennt­nis zur Grund­la­ge gemacht haben.6 Das von Hein­rich Den­zin­ger begrün­de­te und von Peter Hüner­mann erwei­ter­te und mit deut­scher Über­set­zung ver­se­he­ne Kom­pen­di­um der Glau­bens­be­kennt­nis­se und kirch­li­chen Lehr­ent­schei­dun­gen bringt in den Num­mern 10 bis 36 die über­lie­fer­ten (vor­nizä­ni­schen) drei­glied­ri­gen Tauf­sym­bo­le der west­li­chen römi­schen Tra­di­ti­on, und in den Num­mern 40 bis 76 die (eben­falls zum Teil vor­nizä­ni­schen) Tauf­sym­bo­le der öst­li­chen Tradition.

In ein schon vor­han­de­nes, drei­glied­ri­ges Tauf­sym­bol wur­den sodann von den Vätern des Kon­zils von Niz­äa in der zwei­ten, der Soh­nes-Stro­phe, Prä­zi­sie­run­gen ein­ge­fügt, die ein aria­ni­sches Ver­ständ­nis des Soh­nes aus­schlos­sen: „… aus dem Vater gebo­ren vor allen Zei­ten, Gott von Gott, Licht vom Lich­te, wah­rer Gott vom wah­ren Gott, gezeugt, nicht geschaf­fen, wesens­gleich dem Vater; durch ihn ist alles geworden.“

Das Jubi­lä­um 1700 Jah­re Kon­zil von Niz­äa ist somit nicht nur Anlass zur ver­tief­ten Refle­xi­on auf den Glau­ben an die gött­li­che Natur des mensch­ge­wor­de­nen Logos, son­dern auf das Geheim­nis der Drei­fal­tig­keit Got­tes überhaupt.

Die para­do­xe For­mu­lie­rung aus dem Vater gebo­ren“ schließt ein vor­der­grün­dig bio­lo­gi­sches Ver­ständ­nis von Vater­schaft aus, die Bestim­mung vor allen Zei­ten“ stellt die Aus­sa­ge des Ari­us rich­tig, es habe eine Zeit gege­ben, in der der Sohn nicht gewe­sen sei. Das Bekennt­nis zur Schöp­fungs­mit­t­ler­schaft („durch ihn ist alles gewor­den“) greift wört­lich das neu­tes­ta­ment­li­che Zeug­nis auf (Joh 1,3; 1 Kor 8,6; Phil 2,6; Kol 1,15 – 20; Eph 1,4; Hebr 1,2f.). Wenn alles durch ihn, den Logos, geschaf­fen ist, kann er nicht selbst ein Geschöpf sein. Die Gegen­über­stel­lung von gezeugt“, nicht geschaf­fen“, geht aus von der grund­le­gen­den Unter­schei­dung der zwei (ein­zi­gen) Mög­lich­kei­ten der Her­vor­brin­gung. Das Machen“ führt zu einem Werk, das immer von min­de­rem Seins­grad ist im Ver­gleich zum krea­ti­ven Schöp­fer. Allein die Zeu­gung bringt ein Wesen auf der­sel­ben Seins­hö­he her­vor.7 Inso­fern ist der ein­zi­ge phi­lo­so­phi­sche Ter­mi­nus, den das Kon­zil bei sei­ner Prä­zi­sie­rung ver­wen­det, homoou­si­os“ (con­sub­stan­tia­lis), über­setzt mit wesens­gleich“ oder eines Wesens mit dem Vater“, nur“ die begriff­li­che Fas­sung des zuvor mit bibli­scher Ter­mi­no­lo­gie Gesagten.

Dem Kon­zil von Niz­äa ist nun von ver­schie­de­nen Theo­lo­gen vor­ge­hal­ten wor­den, es habe den Pro­zess der Hel­le­ni­sie­rung“ des Chris­ten­tums in ver­häng­nis­vol­ler Wei­se zu einem Abschluss gebracht. Die ein­fa­che Bot­schaft des Jesus von Naza­ret sei in ein Sys­tem grie­chisch-phi­lo­so­phi­scher Begriff­lich­keit gezwängt wor­den, was den Glau­ben unnö­tig ver­kom­pli­zie­re und erschwe­re. Des­we­gen wird ver­schie­dent­lich ein Zurück hin­ter Niz­äa gefordert.

Die­se Ver­däch­ti­gung des Kon­zils von Niz­äa und damit des kirch­li­chen Glau­bens basiert nun aber auf einem his­to­ri­schen Irr­tum. Was als Aus­lie­fe­rung des ein­fa­chen bibli­schen Glau­bens an die grie­chi­sche Phi­lo­so­phie ver­däch­tigt wird, ist im Gegen­teil ein Pro­zess der Ent-hel­le­ni­sie­rung gewe­sen und die begriff­li­che Ein­ho­lung der der gött­li­chen Offen­ba­rung zugrun­de­lie­gen­den Wirk­lich­keit des Per­so­na­len. In der Aus­ein­an­der­set­zung mit Hans Küng (1928 – 2021), nach Adolph von Har­nack (1851 – 1930) einem der wirk­mäch­tigs­ten Ver­tre­ter des Hel­le­ni­sie­rungs­vor­wur­fes, hat der gro­ße Ken­ner der chris­to­lo­gi­schen Dog­men­ent­wick­lung Alo­is Grill­mei­er fest­ge­stellt: Nika­ia ist nicht Hel­le­ni­sie­rung, son­dern Ent­hel­le­ni­sie­rung oder Befrei­ung des christ­li­chen Got­tes­bil­des von hel­le­nis­ti­scher Eng­füh­rung und Auf­spal­tung. Nicht die Grie­chen haben Nika­ia gemacht, son­dern Nika­ia hat die grie­chi­schen Phi­lo­so­phen über­wun­den. So wird der Blick frei für den echt christ­li­chen Mono­the­is­mus als Syn­the­se von Ein­heit und Unter­schie­den­heit in Gott.“8

Kenn­zei­chen hel­le­nis­ti­schen Den­kens ist ein Monis­mus, der Ein­heit nur starr“ und dif­fe­renz­los“ den­ken kann. Ari­us war dem­entspre­chend ein typi­scher Ver­tre­ter hel­le­nis­ti­schen Ein­heits­den­kens, der den Logos nur dem Vater auch seins­mä­ßig unter­ge­ord­net begrei­fen konn­te. Die kirch­li­chen Lehr­ent­schei­dun­gen gegen die­se theo­lo­gi­sche Posi­ti­on, die letzt­lich den Erlö­sungs­glau­ben infra­ge stellt, schüt­zen den Glau­ben gera­de vor dem Ein­fluss hel­le­nis­ti­scher Phi­lo­so­phie. Die Offen­ba­rung Got­tes, wie sie biblisch bezeugt ist, stellt die phi­lo­so­phi­sche Refle­xi­on vor die Her­aus­for­de­rung, Ein­heit und Unter­schie­den­heit gleich­ur­sprüng­lich zu den­ken. Inso­fern hat die Bot­schaft des Glau­bens gera­de auch das phi­lo­so­phi­sche Den­ken berei­chert und das Wesen des Mensch­seins bes­ser zu ver­ste­hen gelehrt.9

Ste­fan Oster hat, inspi­riert vor allem von sei­nem phi­lo­so­phi­schen Leh­rer Fer­di­nand Ulrich, aber auch von Hans Urs von Bal­tha­sar, Joseph Ratz­in­ger und ande­ren, in sei­ner Habi­li­ta­ti­ons­schrift Per­son und Trans­sub­stan­tia­ti­on“ den Zusam­men­hang von Mensch-Sein, Kir­che-Sein und Eucha­ris­tie im Licht einer tri­ni­ta­ri­schen Onto­lo­gie herausgearbeitet.

Die gedank­li­che Durch­drin­gung der Offen­ba­rung Got­tes als Vater, Sohn und Hei­li­ger Geist führ­te denk­ge­schicht­lich zu einer onto­lo­gi­schen Auf­wer­tung der Kate­go­rie der Rela­ti­on (Bezüg­lich­keit), wel­che die aris­to­te­li­sche Klas­si­fi­zie­rung bei wei­tem über­steigt. Wenn Tho­mas von Aquin die gött­li­chen Per­so­nen als sub­sis­ten­te Rela­tio­nen“ defi­niert, stellt er gewis­ser­ma­ßen die klas­si­sche Kate­go­rien­leh­re auf den Kopf. Höchs­tes per­so­na­les Sein, gött­li­ches Sein, voll­zieht sich in der rei­nen Selbst­ver­schen­kung im Gegen­über von Vater, Sohn und Geist, wobei die Selbst­ver­schen­kung das Sub­sis­tie­ren vor­aus­setzt, noch prä­zi­ser und zugleich para­do­xer“: die Sub­sis­tenz gera­de im Hin­ge­ge­ben­sein besteht. Dies hat Aus­wir­kun­gen für die theo­lo­gi­sche Bestim­mung von Sub­stanz und Per­son: Onto­lo­gi­sche Dif­fe­renz ist pri­mär dia­lo­gi­sche Dif­fe­renz. […] Und dia­lo­gi­sche Dif­fe­renz als Lie­bes­dif­fe­renz ist des­halb der para­dig­ma­ti­sche Fall für alle Frei­ga­be auch des vor­per­so­na­len oder nicht­per­so­na­len Geschöpf­li­chen als in-sich-grün­den­des Sub­stan­ti­el­les, weil Schöp­fung ins­ge­samt von der per­so­na­len Anwe­sen­heit des Schöp­fers durch­wal­tet ist.“10

In Ste­fan Osters Cre­do-Buch (des­sen Regis­ter Drei­fal­tig­keit“ und Tri­ni­tät“ unter­schei­det) wie auch in sei­ner Ver­kün­di­gung ist denn auch die Erschlie­ßung des Mys­te­ri­ums der Drei­fal­tig­keit Got­tes als Spe­ci­fi­cum Chris­tia­num der rote Faden und immer wie­der­keh­ren­de Anknüp­fungs­punkt. Ich grei­fe abschlie­ßend nur eine beson­ders schö­ne Pas­sa­ge heraus:

In der Tri­ni­tät, in Gott, ist alles eins – in der Lie­be. Wenn wir in der Lie­be auf uns Men­schen schau­en, dann mer­ken wir, dass auch wir uns nach Ein­heit seh­nen. Wir wol­len uns in der Lie­be, in der Freund­schaft einen und wir mer­ken, wir haben dabei alle unse­re Gren­zen, denn wir sind ers­tens end­li­che Men­schen und zwei­tens auch sün­di­ge und gebro­che­ne Men­schen. Daher erle­ben wir zwar schon Ein­heit, aber eben immer nur im Rah­men sol­cher Gren­zen, wir sind in die­ser Welt noch unter­wegs zur vol­len Ein­heit. Dage­gen: Wenn in Gott selbst Ein­heit aus Lie­be gege­ben ist, dann ist das not­wen­dig abso­lu­te Ein­heit, weil in Gott, dem ein­zig Abso­lu­ten, alles abso­lut ist. Und trotz­dem gibt es gera­de in Gott zugleich Ver­schie­den­heit: Der Vater ist nicht der Sohn und der Sohn ist nicht der Geist und der Geist ist nicht der Vater. Und wenn es also in Gott die­se Ver­schie­den­heit gibt, dann ist die­se auch abso­lu­te Ver­schie­den­heit. Und damit ist wie­der etwas von die­sem Geheim­nis von Drei-in-Eins gesagt, also von Vater und Sohn, die im Geist geeint sind, ganz eins sind, ein Gott! Und zugleich sind sie die­ser eine Gott in abso­lu­ter Ver­schie­den­heit. So etwas lässt uns den natür­li­chen Ver­stand still­ste­hen, aber in der Lie­be, im Geist der Lie­be schließt es sich auf.“11

1 Vgl. Maria­no Del­ga­do (Hg.), Das Chris­ten­tum der Theo­lo­gen im 20. Jahr­hun­dert: Vom Wesen des Chris­ten­tums” zu den Kurz­for­meln des Glau­bens”, Stutt­gart 2000.

2 John N.D. Kel­ly, Alt­christ­li­che Glau­bens­be­kennt­nis­se. Geschich­te und Theo­lo­gie, ³1973 [= UTB], Göt­tin­gen 199311.

3 Hein­rich Schlier, Keryg­ma und Sophia. Zur neu­tes­ta­ment­li­chen Grund­le­gung des Dog­mas, in: Ders., Die Zeit der Kir­che. Exege­ti­sche Auf­sät­ze und Vor­trä­ge, Frei­burg 1955, 206 – 232, hier: 216230.

4 Vgl. Hen­ri de Lubac, Cre­do. Gestalt und Leben­dig­keit unse­res Glau­bens­be­kennt­nis­ses, Ein­sie­deln 1975, 21 f.

5 Dar­auf hat de Lubac, Cre­do, 29, auch mit Hin­weis auf Joseph Andre­as Jung­mann, Das Apos­to­li­sche Glau­bens­be­kennt­nis, Anhang zu: Kate­ch­etik, Auf­ga­be und Metho­de der reli­giö­sen Unter­wei­sung, Frei­burg ³1965, 309, mit Nach­druck hingewiesen.

6 Es ist über­lie­fert in dem Brief des Euse­bi­us an sei­ne Gemein­de: G. H. Opitz, Urkun­den n. 22, 4, und von DH als Nr. 40 abgedruckt.

7 Schon hier der Hin­weis auf die kate­che­ti­sche Erschlie­ßung von Ste­fan Oster, Cre­do, Stutt­gart 2019108.

8 Alo­is Grill­mei­er, Jesus von Naza­ret – im Schat­ten des Got­tes­soh­nes?, in: Hans Urs von Bal­tha­sar (u.a.), Dis­kus­si­on über Hans Küngs Christ sein“, Mainz 1976, 60 – 82, hier 81.

9 Vgl. Jörg Splett, Leben als Mit-sein. Vom tri­ni­ta­risch Mensch­li­chen, Frank­furt 1990.

10 Ste­fan Oster, Per­son und Trans­sub­stan­tia­ti­on. Mensch-Sein, Kir­che-Sein und Eucha­ris­tie – eine onto­lo­gi­sche Zusam­men­schau, Frei­burg 2010, 325 f.

11 Ste­fan Oster, Cre­do, Stutt­gart 2019, 267 f.

Info Icon Susanne Schmidt

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