Erfahrungsberichte

Was uns verbindet

Redaktion am 03.06.2025

Info Icon Bild: Anna Hofmeister

Das Gebet, der Lobpreis, die Stille - es gab und gibt viele verschiedene Initiativen gläubiger Menschen, die genau dies erfahrbar machen wollen. Und damit einen Raum eröffnen, in dem Begegnung mit Jesus möglich wird. Hier ein paar Erfahrungen:

Believe and Pray

Info Icon Bild: privat

Was war BnP für mich? 
Das ist eine schwie­ri­ge Fra­ge. Belie­ve and Pray war so vie­les – Ange­fan­gen von einem Raum der Freu­de bis hin zu einem Raum der Über­for­de­rung. Bis­her kann­te ich kei­nen Ort, an dem man sich so kri­tisch und hoff­nungs­voll mit dem Ewi­gen, Unbe­greif­ba­ren aus­ein­an­der­setzt. So vie­le jun­ge Leu­te zu sehen, die offen und ehr­lich mit­ein­an­der dis­ku­tie­ren, eine gute Zeit mit­ein­an­der ver­brin­gen und gleich­zei­tig ver­su­chen, in die Fuß­stap­fen der Kir­che mit ihren 2000 Jah­ren Geschich­te zu tre­ten, ver­blüff­te mich und half mir, mehr aus mir selbst her­aus­zu­kom­men und im Glau­ben zu wach­sen. Noch immer zeh­re ich von den guten Vor­trä­gen und den span­nen­den Begeg­nun­gen mit Men­schen, die teil­wei­se vie­le hun­dert Kilo­me­ter her­ge­reist waren, um mehr über Jesus zu erfahren.

Wie hat sich mein Leben dadurch ver­än­dert?
Wo soll ich anfan­gen? Ich durf­te im Glau­ben wach­sen, durf­te ler­nen, Bezie­hun­gen tie­fer zu leben, darf vie­le wun­der­vol­le Men­schen mei­ne Weg­be­glei­ter und Freun­de nen­nen. Die Aben­de waren meist das High­light der Woche an dem man regel­mä­ßig erfah­ren durf­te, wie nah unser Gott denn ist. 

Mei­ne damals nicht gläu­bi­ge Freun­din war anfangs skep­tisch, aber durf­te ähn­li­che Erfah­run­gen machen, bis sie sich schließ­lich tau­fen ließ. Mitt­ler­wei­le ist sie mei­ne Frau und wir erin­nern uns so ger­ne an die wun­der­vol­len Abende. 

Es ist schön zu sehen, wie sich so vie­le durch die­sen Gebets­kreis zum posi­ti­ven ver­än­dern durf­ten! (Johan­nes Niederhofer)

ICF Karlsruhe

Info Icon Bild: ICF Karlsruhe

Stef­fen und Sybil­le Beck, lei­ten­de Pas­to­ren des ICF Karls­ru­he, schi­cken einen Gruß.

Ihnen entgeht ein toller Beitrag!

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ICF Karls­ru­he ist eine über­kon­fes­sio­nel­le Frei­kir­che auf bibli­scher Grund­la­ge, die aus dem Traum ent­stan­den ist, Kir­che für die Men­schen wie­der dyna­misch, lebens­nah und zeit­ge­mäß zu gestal­ten. Wir träu­men von einer Kir­che, in der Jesus Chris­tus im Zen­trum steht. Er ent­facht in ihr eine unver­gleich­li­che Lei­den­schaft, die sich in lebens­ver­än­dern­den Pre­dig­ten, kraft­vol­lem Wor­ship und über­flie­ßen­der Krea­ti­vi­tät ent­fal­tet. In die­ser Kir­che fei­ern und genie­ßen wir die Bezie­hung zu unse­rem himm­li­schen Vater vol­ler Enthu­si­as­mus und ler­nen ihn in all sei­nen Facet­ten immer tie­fer ken­nen. Als Kir­che ist es unse­re Lei­den­schaft, dass Men­schen Jesus Chris­tus ähn­li­cher wer­den, furcht­los leben und ihr Umfeld posi­tiv ver­än­dern. (Aus­zug aus der Visi­on des ICF Karlsruhe)

Nightfire Altötting

Die Freu­de am Herrn ist eure Stärke.”

Nehemia 8,10

Lie­ber Bischof Stefan,

zu Ihrem 60. Geburts­tag möch­ten wir als Jugend­li­che der Gebets­grup­pe NIGHT­FI­RE Ihnen von Her­zen gra­tu­lie­ren und Got­tes rei­chen Segen wün­schen. Es ist uns ein Anlie­gen, Ihnen unse­ren tief emp­fun­de­nen Dank und unse­re Wert­schät­zung aus­zu­spre­chen.
Seit Anfang an, als Sie Bischof unse­res Bis­tums gewor­den sind, haben Sie uns unter­stützt: Durch Ihre Wert­schät­zung und indem Sie uns als jun­ge Initia­ti­ve Ihr Ver­trau­en geschenkt haben. Aber mehr noch, Sie waren uns ein geist­li­cher Beglei­ter und ein Hir­te mit offe­nem Her­zen.
Ihre Begeis­te­rung für Chris­tus, Ihre Lie­be zur Eucha­ris­tie und Ihre per­sön­li­che Nähe haben uns tief geprägt und ermu­tigt. Wir den­ken beson­ders an gestal­te­te Hl. Mes­sen mit Ihnen, Seg­nungs­got­tes­diens­te, das Wochen­en­de in St. Bar­ba­ra in Pas­sau mit Ihnen und die Firm­lings-Spe­cials in St. Mag­da­le­na. Ein­mal haben Sie uns einen wich­ti­gen Rat mit­ge­ge­ben: Wir soll­ten als Gemein­schaft ein­an­der im Glau­ben stär­ken und uns gegen­sei­tig tra­gen.
Als NIGHT­FI­RE-Grup­pe tra­gen wir den Wunsch im Her­zen, Men­schen zu Jesus zu füh­ren. Wir seh­nen uns danach, dass sie Ihn neu ken­nen­ler­nen und ihre Bezie­hung zu Ihm hin ver­tie­fen. Wir wol­len Zeug­nis für Ihn able­gen, indem wir zu jeder Zeit Feu­er und Flam­me sind und damit Sein Licht in jede Dun­kel­heit brin­gen. So wol­len wir beson­ders jun­gen Men­schen Räu­me eröff­nen, in denen sie dem leben­di­gen Gott begeg­nen kön­nen – in Lob­preis, Impuls-Zeug­nis­sen, Anbe­tung und dem Sakra­ment der Ver­söh­nung. Es ist uns eine gro­ße Freu­de und Ehre, dass wir die­sen geist­li­chen Weg auch mit Ihrer Unter­stüt­zung gehen dür­fen. Ihre Wert­schät­zung und Ihr Ver­trau­en bedeu­ten uns viel. Möge der Hei­li­ge Geist Ihnen wei­ter­hin die Weis­heit, Kraft und Freu­de schen­ken, die Sie
brau­chen, um Ihrer Beru­fung als Bischof auch in Zukunft mit Mut und Lie­be nach­zu­ge­hen.
Vergelt’s Gott für Ihr Wir­ken – und alles Gute, Gesund­heit und Got­tes rei­chen Segen für Ihr neu­es Lebens­jahr­zehnt! Ad mul­tos annos!

In Ver­bun­den­heit und im Gebet,
Ihre Jugend­li­chen von NIGHTFIRE

Info Icon Bild: privat

Abendstille Straßkirchen - Ein meditativer Wortgottesdienst

Bei einer Klau­sur des Pfarr­ge­mein­de­ra­tes Straß­kir­chen 2008 im Haus der Begeg­nung in Burg­hau­sen wur­de die Idee gebo­ren, eine neue Got­tes­dienst­form in der Pfar­rei regel­mä­ßig anzu­bie­ten, um Men­schen, die beson­ders Stil­le und Besin­nung suchen, anzu­spre­chen. Schnell war der Name Abend­stil­le“ und ein klei­nes Team gefun­den, das die monat­li­che Abend­stil­le anbie­tet. Seit Okto­ber 2008 fin­det nun jeweils am ers­ten Mitt­woch im Monat die Abend­stil­le“ in der Straß­kirch­ner Pfarr­kir­che vor einem gro­ßen Tai­ze­kreuz und vie­len Ker­zen statt. Die­se medi­ta­ti­ve Fei­er dau­ert ca. 40 Minu­ten und hat seit Anfang an den­sel­ben Ablauf: Das Team begrüßt die Gläu­bi­gen beim Her­ein­kom­men in die Kir­che und wäscht ihnen dann die Hän­de – als Sym­bol dafür, dass man den All­tag nun hin­ter sich las­sen und sich ganz in die Hän­de Got­tes und die Stil­le hin­ein­ge­ben kann. Nach einem gemein­sa­men Kreuz­zei­chen fol­gen ein Eröff­nungs­ge­bet, Impul­se zum Tages­rück­blick, Lob­preis­ge­bet, Hören des Tages­evan­ge­li­ums, kur­zer Impul­se zum Bibel­text, von den Teil­neh­mern for­mu­lier­te Für­bit­ten, gemein­sa­mes Vater uns und ein Segens­ge­bet. Dazwi­schen wer­den medi­ta­ti­ve Lie­der gesun­gen und immer wie­der auch eine kur­ze Stil­le gehal­ten. Am Ende kann jede oder jeder noch solan­ge in der Kir­che bei lei­ser Musik blei­ben, wie es ihm/​ihr guttut. 

Seit nun gut 16 Jah­ren wird die Abend­stil­le mit dem Satz bewor­ben: Im gemein­sa­men Sin­gen, Beten, Schwei­gen, Bibel-Hören und Medi­tie­ren wol­len wir Gott und uns sel­ber näher­kom­men!“ Meist fol­gen zwi­schen 10 und 20 Per­so­nen die­ser monat­li­chen Einladung!

Elmar Schmiedl, der von Anfang an im Abend­stil­le-Team dabei ist, haben wir die Fra­ge gestellt: Was bedeu­tet Ihnen die Abend­stil­le? Elmar Schmiedl meint dazu:

Eine Begeg­nung mit Gott, Zwie­spra­che mit Ihn zu hal­ten ist im Tages­ab­lauf auf viel­fäl­ti­ge Wei­se mög­lich. Bei­spiels­wei­se durch ein Gebet, aber eben­so durch´s Erle­ben von Freu­de an Mit­men­schen oder der Natur oder auch durch das Emp­fin­den von Dank­bar­keit — oder eben ein­fach in der bewuss­ten Stil­le (auch bei lei­ser Musik) ohne gro­ßes Zutun, die­se Begeg­nung zu fin­den. Und die­ses bewuss­te, dem Schöp­fer Nahe-sein, gelingt mir häu­fig in der Abend­stil­le“, wobei die Atmo­sphä­re des Kir­chen­rau­mes, das gro­ße Kreuz, das Licht der Ker­zen dies för­dert und stützt. Damit ist sie für mich ein lieb gewor­de­ner Eck­punkt im Monats­ab­lauf geworden.

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